“Seine Wanderungen durch die Stadt hatten ihn gelehrt, die Verbundenheit von Innerem und Äußerem zu verstehen. Indem er die ziellose Bewegung als Umkehrtechnik anwandte, konnte er an seinen besten Tagen das Äußere nach innen bringen und so die Souveränität der Innerlichkeit gewinnen. Indem er sich mit Äußerlichkeiten überflutete und sich aus sich selbst herausschwemmte, war es ihm gelungen, einen kleinen Grad von Kontrolle über seine Anfälle von Verzweiflung auszuüben. Wandern war daher eine Art von Geistesleere.”
Paul Auster, Stadt aus Glas

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