“Du bist ja wieder in Berlin!” sage ich, nachdem ich die Nummer auf dem Display gesehen habe.
Endlich.
Später trinken wir Bier aus Plastikflaschen, umgefüllt in handliche Gläser. Es ist nur der Kopf, der mittrinkt.
Ich ahne, irgendwann, vielleicht so ab Anfang 30, hinterlässt Musik nur noch nachhaltige Impressionen, wenn extreme Emotionen mit ihr einhergehen. An meiner Glätte der letzten drei Jahre blieb nichts mehr hängen.
Wenigstens kein Liebeskummer.