ruhepuls

6. Dezember 2009

Kontrollverlust, sich erbrechend über den Badewannenrand gebeugt, Krämpfe und der Schweiß auf der Stirn.
Die Wiederholung des Ganzen in Intervallen, längst lasse ich das Licht im Badezimmer gelöscht. Wie man schon denkt, man stürbe, dabei hat man lediglich was Falsches gegessen und ich weiß nicht, ob ich einfach nur nicht zäh genug bin.

Verkrampft liegt der Körper frierend unter zwei Federbetten. Komm doch, Schlaf und erlöse mich wie sonst auch.
Ich will nicht mehr denken, merke, wie ich langsam auf den Grund hinabsinke. Dorthin, wo es ein wenig zu dunkel ist.